Schlagwort: papierlos

  • Ein Buchscanner für zu Hause – Czur Aura Pro

    Ein Buchscanner für zu Hause – Czur Aura Pro

    Ein Buchscanner für zu Hause? Tut es nicht auch eine der vielen Scan Apps? Es kommt darauf an! Der Czur Aura Pro* ist ein spannendes Stück Hardware. Ich habe ihn seit einigen Wochen und damit ein komplettes Buch in weniger als 15 Minuten gescannt. Meine Erfahrungen

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  • Mein Buch kommt im September!

    Mein Buch kommt im September!

    Es ist das eine, regelmäßig Blogbeiträge zu einem Thema zu schreiben. Dazu benötigt man – in Anführungsstrichen – nur Ausdauer und genug Interesse am Thema, um sich immer wieder hinzusetzen und zu schreiben. Bei einem Buch sieht das anders aus. Hier muss man zusätzlich auch noch andere Leute davon überzeugen, dass das, was man da geschrieben hat, relevant ist. Umso mehr freut es mich, dass ich die netten Menschen im Barbara Budrich Verlag davon überzeugen konnte, mein Buch in der bekannten utb-Reihe zu verlegen.

    In diesem Buch gebe ich eine Einführung ins digitale Studieren und Arbeiten. Mein Ziel war, ein Handbuch zu schreiben, welches konkret Workflows vorstellt und auch gleich App-Empfehlungen gibt, damit man sich nicht selbst durch den App Store kramen muss. Wer noch gar nicht weiß, wie er*sie digital arbeiten soll, kann das Buch einfach von vorn nach hinten durchlesen und wird viele Dinge dabei lernen. Mein Ziel war es, möglichst unabhängig von Studienfach oder Arbeitskontext, Tätigkeiten zu beleuchten, die (fast) jede*r machen muss: Recherchieren, Strukturieren, Schreiben, Präsentieren etc. Ich verbinde dabei in jedem Kapitel allgemeine Arbeitshinweise, die auch analog funktionieren mit den digitalen Tools und Services, die ich gut und hilfreich finde. Wer aber nur punktuell etwas nachschauen möchte, kann das auch. Das Buch ist modular aufgebaut, jedes Kapitel steht für sich.

    Ich freue mich schon riesig darauf, das Buch in Händen zu halten. Es ist mit Abstand mein bisher größtes Projekt und ich kann es kaum erwarten, dass es endlich erscheint. Voraussichtlich am 14. September wird es so weit sein. Bis dahin könnt ihr mir gern unter diesem Post oder per Mail Fragen zum Buch stellen. Hier geht’s außerdem zum utb-Shop.

  • Der Online-Briefkasten: Caya

    Der Online-Briefkasten: Caya

    Wer es ernst meint mit dem papierlosen Arbeiten ist genervt von Briefpost. Anbieter wie Caya scannen deine Post, um sie dir digital online zugänglich zu machen. Ich habe den Service getestet.

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  • PDF unter MacOS und iOS: Was geht mit Bordmitteln?

    PDF unter MacOS und iOS: Was geht mit Bordmitteln?

    Wer papierlos wissenschaftlich arbeiten möchte, wird um das PDF-Dateiformat nicht herumkommen. PDF steht übrigens für Portable Document Format und wurde von Adobe eingeführt, dann aber zu einem offenen Standard entwickelt. Heute ist PDF DAS elektronische Format für Dokumente, die nicht verändert werden sollen. Die Vorteile sind dabei klar. PDFs können systemübergreifend genutzt werden, gelten als langlebig und sind zumindest an der Oberfläche unveränderlich, was nachträgliche Manipulation zumindest deutlich erschwert. Kein Wunder also, das es PDF-Reader wie das berühmte Sand am Meer gibt. Dabei muss es nicht immer eine externe Lösung sein. Die Vorschau-App unter MacOS kann für viele schon eine sehr gute Lösung sein. Und mit iOS 11 wurden auch die mobilen Möglichkeiten deutlich aufgebohrt.

    Was kann MacOS?

    Die meisten werden die Vorschau-App auf dem Mac gar nicht als eigenständiges Programm wahrnehmen. Dabei ist sie ein ziemlich guter PDF-Reader. Solange man nur PDFs annotieren möchte, reicht diese Gratis-Lösung völlig aus. Man hat eine Textmarker-Funktion in verschiedenen Farben, kann unter- und durchstreichen, Freihandzeichungen und Textboxen oder Kommentare hinzufügen. Selbst Unterschriften können unter virtuelle Verträge gesetzt werden.

    PDF-Ansicht in Vorschau-App
    PDF-Ansicht in Vorschau-App

    Tool-Leiste
    Tool-Leiste

    iOS hat dazugelernt

    Auch unter iOS gibt es mittlerweile ein Äquivalent. Dafür muss man einfach nur eine PDF-Datei antippen. Schon öffnet sie sich in der Vorschau-Ansicht. Dort kann man dann wie auf dem Mac schon relativ viel erledigen. Über das Stiftsymbol am rechten oberen Rand (direkt neben dem Sharesheet) können Annotationswerkzeuge aktiviert werden. Darunter ein Stift, Textmarker, Bleistift, Radierer und Lasso.

    Annotationswerkzeuge für PDFs unter iOS
    Annotationswerkzeuge für PDFs unter iOS

    Noch ein paar mehr Funktionen finden sich rechts unten beim eingekreisten Plus-Symbol. Dort kann man dann Textboxen, eine Unterschrift oder einen Lupeneffekt, sowie geometrische Formen hinzufügen.

    Extra Tools
    Extra Tools

    Eine gute Lösung für einfaches Markup

    Alles in allem ist man mit Apples Bordmitteln sowohl auf dem Mac, als auch auf dem iPad schon richtig gut aufgestellt. Wer einfach ein paar Texte markieren oder mal schnell unterwegs eine Unterschrift unter einen Vertrag setzen möchte, kann dafür problemlos auf Bordmittel zurückgreifen.

    Klar ist aber auch, dass es gute Gründe für Apps von Drittanbietern gibt. Wenn man PDF-Dokumente miteinander kombinieren, Seiten einfügen oder extrahieren möchte, wird man das so nicht können. (Vielen Dank an die aufmerksame Leserin, die mich darauf hinwies, dass das sehr wohl mit der Vorschau-App geht!) Auch OCR funktioniert nicht und natürlich erst recht nicht das Manipulieren bereits bestehenden Textes in PDFs. Hier kommen Apps wie PDF Expert oder PDF Pen Pro ins Spiel. Man sollte aber definitiv zunächst einmal ausprobieren, wie weit man mit dem kommt, was Apple gratis mitliefert. Sobald man dann an Grenzen stößt, kann man ja immer noch upgraden. ????

  • 6 Tipps für eine effektive Recherche

    6 Tipps für eine effektive Recherche

    Während des Semesters bekommt man zu lesende Texte oder Slides im Normalfall vorgesetzt. Was aber, wenn die nächste Hausarbeit ansteht? Diese 7 Tipps helfen dir bei der nächsten Recherche. (mehr …)