Schlagwort: MacBook

  • The Paperless Guide (1) – Which device?

    The Paperless Guide (1) – Which device?

    The semester starts and, as in every year, many are at university for the first time. Suddenly, you are facing questions that you never had before. So that the start is not a hurdle, at least in technical terms, I would like to give a few brief tips in this series of articles to make everyday study easier. The first article is about which device is the right one for everyday study.

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  • Apple’s M1 MacBook – THE laptop for university?

    Apple’s M1 MacBook – THE laptop for university?

    The new MacBook powered by Apple’s own ARM-based chip were met with an enthusiastic or at least interested professional community at the end of 2020. The many advantages were praised in blogs, on YouTube and on news sites; thus, the new laptops appeared to be miracle cures or saviors. Sebastian Kunze has such a device and, as a humanities and cultural studies scholar, put it through its paces. Here is his report. 

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  • Apples M1 MacBook – DER Laptop für die Uni? ????

    Apples M1 MacBook – DER Laptop für die Uni? ????

    Die neuen MacBooks angetrieben von Apples eigenem Chip auf ARM Basis trafen Ende 2020 auf eine begeisterte oder zumindest interessierte Fachcommunity. In Blogs, auf YouTube und auf Nachrichtenseiten wurde die vielen Vorteile gelobt; so erschienen die neuen Laptops also Wundermittel oder Heilsbringer. Sebastian Kunze hat ein solches Gerät und testete es als Geistes- und Kulturwissenschaftler auf Herz und Nieren. Hier ist sein Bericht. 

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  • Apple bringt neues MacBook Air und iPad Pro raus

    Apple bringt neues MacBook Air und iPad Pro raus

    Letzte Woche hat Apple – den Zeiten angemessen – ganz still per Pressemitteilung sowohl das MacBook Air, als auch das iPad Pro in neuer Version auf den Markt gebracht. Was hat sich verändert?

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  • Das 16“ MacBook Pro ist da

    Das 16“ MacBook Pro ist da

    Fans des MacBook Pro wird diese Nachricht freuen: Das neue MacBook Pro wurde gestern von Apple vorgestellt. Was hat sich seit dem letzten Update getan? Und ist ein Kauf zu empfehlen? Ein Kurzüberblick.

    Bildschirm, Größe und Gewicht

    Ein kleiner Disclaimer vorab: Ich habe natürlich kein Testgerät, dieser Artikel basiert ausschließlich auf dem, was ich in den vergangenen ~12 Stunden gelesen und gehört habe. Aber immerhin war das eine Menge. Unter anderem die aktuellen Folgen von Upgrade und ATP, sowie Testberichte von John Gruber, MacStories und Marco Arment.

    Zuerst die offensichtlichste Veränderung: Statt guten 15 Zoll ist der Bildschirm nun 16 Zoll groß und hat nun eine Pixeldichte von 226 Pixeln pro Inch. Vorher waren es 220, der Bildschirm ist also noch einmal schärfer geworden. Wer gerne auf großen Bildschirmen arbeitet, wird das zu schätzen wissen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Abmaße des Gehäuses nur geringfügig größer geworden sind. Statt 34,9×24,0×1,5cm hat das Gehäuse nun die Maße 35,8×24,6×1,6cm. Sicherlich Veränderungen mit denen man leben kann. Deutlich markanter ist die Gewichtszunahme. Wog das 15“-Macbook noch 1823 Gramm, sind es nun 1950 Gramm. Allerdings hat diese Gewichtszunahme gute Gründe.

    Batterie

    Und zwar ist die Batterie signifikant größer geworden. Es steckt nun eine 100 Wattstunden-Akku im MacBook Pro, was das absolute Höchstlimit der US-amerikanischen Luftaufsichtsbehörde ist. Laptops mit größerem Akku dürfen nicht in die Kabine mitgenommen werden. Apple ist hier also ans gesetzliche Limit gegangen, was mit Sicherheit ein guter Grund für ein schweres MacBook ist.

    Tastatur

    Kommen wir zum Elefanten im Raum: die Tastatur. Über wenige Produkte oder Produktteile im Apple-Kosmos gab es in den vergangenen Jahren so viele Beschwerden wie über die sogenannte Butterfly-Tastatur, die aufgrund des darunter liegenden Tastenmechanismus so genannt wurde: zu wenig Tastenhub, zu laut, keine physische Escape-Taste (tödlich für Programmierer*innen), Pfeiltasten, die sich nicht erfühlen lassen, sodass man immer hingucken muss und vor allem – viel zu anfällig für kleinste Partikel an Schmutz. Klemmende Leertasten oder gedoppelte Buchstaben waren die Folge, sodass sich Apple genötigt sah, ein Austauschprogramm einzurichten. Aber trotz aller Bemühungen: die Tastatur wurde einfach nicht geliebt, ganz im Gegenteil.

    Die neue Tastatur: mit physischer Escape-Taste und Touch Bar
    Die neue Tastatur: mit physischer Escape-Taste und Touch Bar

    Nun also endlich die Wende. Die neuen MacBook Pros bekommen ein Magic Keyboard, das eine an Laptops angepasste Tastatur ist, wie man sie vom iMac oder Mac Mini kennt. All die benannten Probleme wurden adressiert, sodass man sehr wohl darauf hoffen kann, nun endlich wieder eine wirklich gute Tastatur zu haben. Mehr Details gibt es im Review von Marco Arment.

    Sound

    Überraschung! Apple hat auch beim Sound ordentlich drauf geschlagen – und das gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen sollen die Lautsprecher nun deutlich besser sein. Was heißt das konkret? Sie sollen wohl nicht mehr nur wie sehr gute Laptop-Lautsprecher, sondern wie wirklich gute externe Lautsprecher klingen. Zudem sind sie lauter bei gleichzeitig geringerem Vibrieren des Gehäuses, was bei Laptops eigentlich immer ein Problem ist, da der Sound auch über die Tastatur ausgegeben wird. Aber nach allem was ich so höre und lese, schlägt Apple die Konkurrenz hier vernichtend.

    Zweitens – und das dürfte noch überraschender sein – wurde das eingebaute Mikrofon deutlich aufgewertet. Es ist nun so gut, dass man es durchaus für Sprachaufnahmen, beispielsweise für einen Podcast nutzen kann. Natürlich klingt ein „richtiges“ Mikro hörbar besser. Wer aber gerade unterwegs ist und nur seinen Laptop dabei hat, wird sich freuen, diese Möglichkeit zu besitzen.

    Prozessor, SSD, RAM & Grafikkarte

    Hier halte ich es bewusst kurz. Man hat die Wahl zwischen einem 2,6 GHz 6-Kern Intel i7, einem 2,3 GHz 8-Kern Intel i9 oder einem 2,4 GHz 8-Kern Intel i9 Prozessor.

    Der Arbeitsspeicher beginnt bei 16GB, optional sind 32 und – neu – 64GB. Bei den Grafikkarten kann man zwischen einer AMD Radeon Pro 5300M, 5500M (4GB) oder einer 5500M mit 8GB Speicher wählen.

    Zuletzt noch die SSD. Apple hat hier die Einstiegsgröße angehoben. Statt bisher 256GB in der kleinsten Ausführung bekommt man nun 512GB. Wer mehr benötigt, kann zwischen 1TB, 2TB, 4TB und sogar 8TB wählen.

    Anschlüsse

    Hier hat sich nichts getan: 4 Thunderbolt 3 (USB-C) Anschlüsse und ein Kopfhörer-Eingang. Kein SD-Kartenslot. Ebenso sind Touch ID und Touch Bar wieder mit an Bord.

    Preis und Kaufempfehlung

    Die gute Nachricht zuerst: die MacBook Pros sind nicht teurer geworden. Die schlechte Nachricht: Sie gingen auch vorher schon ziemlich ins Geld. Das günstigste 16“-MacBook Pro ist für 2699€ zu haben. Dafür gibt es den 6-Kern i7 Prozessor, eine AMD Radeon 5300M Grafikkarte mit 4GB Grafikspeicher, 16GB RAM und eine 512GB große SSD. Nach oben hin gibt es wenig Grenzen – wer alles ausreizt landet irgendwo bei über 7000€, aber das braucht natürlich niemand. 64GB Arbeitsspeicher oder 8TB SSD richten sich an Profis, die damit ihr Geld verdienen und in absoluten Nischen unterwegs sind.

    Von daher ist es gut, dass es diese Optionen gibt. „Normaler“ User*innen werden eher bei guten 3000€ landen. Ich könnte mir z.B. eine Konfiguration mit 6 Prozessorkernen, 32GB RAM, der Standard-Grafikkarte und 1TB an SSD vorstellen – das wären dann 3419€, sofern man nicht einen Bildungsrabatt nutzen kann. Keine Frage, das ist extrem viel Geld und man muss sich gut überlegen, ob man solch ein Gerät benötigt, oder ob man nicht lieber ein 13 Zoll MacBook, das MacBook Air oder ein iPad (Pro) möchte. Wer aber gern das große MacBook Pro nutzen möchte, bekommt mit diesem Update allem Anschein nach wieder richtig was geboten für sein Geld. Eine endlich wieder gute (und hoffentlich dauerhaft verlässliche) Tastatur, mehr Bildschirm, eine größere Batterie, großartigen Sound und einige Performance-Verbesserungen.

    Hier geht’s zum Konfigurator.

  • Back to School: Sonderangebote bei Apple für Studierende

    Back to School: Sonderangebote bei Apple für Studierende

    Alle Jahre wieder.. startet Apple seine Sonderaktion Back to School für Studierende (oder jede*n Andere*n, der über eine Mailadresse einer Hochschule oder Universität verfügt). Gemeinsam mit dem bekannten Uni-Portal UNiDAYS bekommt man sowieso immer ca. 10% auf Macs und iPads. Ein MacBook Air kostet somit statt 1249€ nur noch 1125,20€ in der kleinsten Ausbaustufe.

    Mit der aktuellen Aktion kann man den Preis aber noch weiter drücken, da Apple zum einen AppleCare+1 20% günstiger anbietet und zum anderen noch Beats Kopfhörer oben drauf legt. Hier kann man sich zwischen den Beats Studio3 Wireless (Neupreis 349€), den Beats Solo3 Wireless (199€), oder den BeatsX In-Ear (99€) entscheiden. Wer den Preis möglichst drücken möchte, entscheidet sich natürlich für erstere, da diese den höchsten Wiederverkaufswert bringen.

    Vor dem Hintergrund, dass Apple gestern auch die Preise für SSD-Upgrades bei einigen Modellen gesenkt hat und zudem die MacBook Air und Pro-Reihe erneuert hat, scheint momentan ein guter Zeitpunkt zu sein, wenn man sich eh ein neues MacBook zulegen wollte.


    1. Das ist das Versicherungspaket von Apple und beinhaltet, dass man bei selbst verursachten Schäden nicht die vollen Kosten einer Reparatur tragen muss. 
  • Literatur durcharbeiten, aufbewahren, wiederfinden

    Literatur durcharbeiten, aufbewahren, wiederfinden

    Wie kann man große Mengen Literatur managen und auch nach Jahren zielsicher wiederfinden? Dieser Workflow hilft.

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  • PDF unter MacOS und iOS: Was geht mit Bordmitteln?

    PDF unter MacOS und iOS: Was geht mit Bordmitteln?

    Wer papierlos wissenschaftlich arbeiten möchte, wird um das PDF-Dateiformat nicht herumkommen. PDF steht übrigens für Portable Document Format und wurde von Adobe eingeführt, dann aber zu einem offenen Standard entwickelt. Heute ist PDF DAS elektronische Format für Dokumente, die nicht verändert werden sollen. Die Vorteile sind dabei klar. PDFs können systemübergreifend genutzt werden, gelten als langlebig und sind zumindest an der Oberfläche unveränderlich, was nachträgliche Manipulation zumindest deutlich erschwert. Kein Wunder also, das es PDF-Reader wie das berühmte Sand am Meer gibt. Dabei muss es nicht immer eine externe Lösung sein. Die Vorschau-App unter MacOS kann für viele schon eine sehr gute Lösung sein. Und mit iOS 11 wurden auch die mobilen Möglichkeiten deutlich aufgebohrt.

    Was kann MacOS?

    Die meisten werden die Vorschau-App auf dem Mac gar nicht als eigenständiges Programm wahrnehmen. Dabei ist sie ein ziemlich guter PDF-Reader. Solange man nur PDFs annotieren möchte, reicht diese Gratis-Lösung völlig aus. Man hat eine Textmarker-Funktion in verschiedenen Farben, kann unter- und durchstreichen, Freihandzeichungen und Textboxen oder Kommentare hinzufügen. Selbst Unterschriften können unter virtuelle Verträge gesetzt werden.

    PDF-Ansicht in Vorschau-App
    PDF-Ansicht in Vorschau-App

    Tool-Leiste
    Tool-Leiste

    iOS hat dazugelernt

    Auch unter iOS gibt es mittlerweile ein Äquivalent. Dafür muss man einfach nur eine PDF-Datei antippen. Schon öffnet sie sich in der Vorschau-Ansicht. Dort kann man dann wie auf dem Mac schon relativ viel erledigen. Über das Stiftsymbol am rechten oberen Rand (direkt neben dem Sharesheet) können Annotationswerkzeuge aktiviert werden. Darunter ein Stift, Textmarker, Bleistift, Radierer und Lasso.

    Annotationswerkzeuge für PDFs unter iOS
    Annotationswerkzeuge für PDFs unter iOS

    Noch ein paar mehr Funktionen finden sich rechts unten beim eingekreisten Plus-Symbol. Dort kann man dann Textboxen, eine Unterschrift oder einen Lupeneffekt, sowie geometrische Formen hinzufügen.

    Extra Tools
    Extra Tools

    Eine gute Lösung für einfaches Markup

    Alles in allem ist man mit Apples Bordmitteln sowohl auf dem Mac, als auch auf dem iPad schon richtig gut aufgestellt. Wer einfach ein paar Texte markieren oder mal schnell unterwegs eine Unterschrift unter einen Vertrag setzen möchte, kann dafür problemlos auf Bordmittel zurückgreifen.

    Klar ist aber auch, dass es gute Gründe für Apps von Drittanbietern gibt. Wenn man PDF-Dokumente miteinander kombinieren, Seiten einfügen oder extrahieren möchte, wird man das so nicht können. (Vielen Dank an die aufmerksame Leserin, die mich darauf hinwies, dass das sehr wohl mit der Vorschau-App geht!) Auch OCR funktioniert nicht und natürlich erst recht nicht das Manipulieren bereits bestehenden Textes in PDFs. Hier kommen Apps wie PDF Expert oder PDF Pen Pro ins Spiel. Man sollte aber definitiv zunächst einmal ausprobieren, wie weit man mit dem kommt, was Apple gratis mitliefert. Sobald man dann an Grenzen stößt, kann man ja immer noch upgraden. ????

  • Fußnoten in Apple Pages (iOS & MacOS)

    Fußnoten in Apple Pages (iOS & MacOS)

    Apps vom Mac auf das iPad zu bringen und dabei auch alle Funktionen zu erhalten, ist immer noch schwer. Manches findet sich an anderen Orten, als man es gewohnt ist, anderes verschwindet scheinbar ganz. Das Einfügen von Fußnoten ist so ein Fall. Ich zeige euch, wie ihr auch auf dem iPad schnell Fußnoten in Pages-Dokumente einfügt.

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