Kategorie: Thoughts

  • Schreiben und Musik

    Schreiben und Musik

    Mit der Konzentration ist das immer so eine Sache. Die einen benötigen absolute Ruhe, anderen tut die gleichbleibende Aufgeregtheit eines Cafés gut. Beim Punkt Musik scheiden sich in jedem Fall die Geister. Ich kenne Menschen, bei denen verfliegt sofort jegliche Konzentration, sobald auch nur die erste Note erklingt. Und ich kenne Menschen, die nur ganz bestimmte Arten von Musik hören können, wenn sie konzentriert arbeiten wollen. Klassik oder Electro zum Beispiel.

    Ich bin jemand, für den Musik Schüssel zu tiefer Konzentration sein kann. Wenn ich meine Overear-Kopfhörer aufsetze (momentan diese hier von Sony*) stellt sich schon ein Gefühl der Ruhe ein. Dann noch die richtige Musik und Noise Cancelling und ich kann mich in die aktuelle Aufgabe komplett versenken. Ein schönes Gefühl. Lange Phasen tiefer Konzentration belohnen mich doppelt: mit guten Resultaten und mit einem ganz bestimmten Gefühl im Kopf. Meine Gedanken fühlen sich dann immer sehr geordnet an und das ist eines der besten Gefühle, die ich kenne.

    Was die richtige Musik angeht, bin ich nicht sonderlich festgelegt. Ich habe zwar klare Vorlieben, wenn es um Musik geht, kann aber fast alles davon auch für konzentrationsintensive Tätigkeiten nutzen. In den letzten Tagen bin ich aber auf Low Roar aus Island gestoßen, die wirklich großartige Musik machen. Irgendwo zwischen Elektro und Alternative. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Art von Musik auch vielen anderen nutzt, produktiver schreiben, lesen und denken zu können.

    Besonders empfehlenswert finde ich ihr Album Once in a long, long while… aus dem Jahr 2017 – und darin die Tracks Don‘t be so serious, Bones und Poznan. Solltet ihr hierdrunter keine Playlist sehen, müsst ihr evtl. kurz euren Adblocker deaktivieren.

     


    Photo by Tomasz Gawłowski on Unsplash

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  • Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Der August ist tradiotionell Urlaubsmonat. Gleichzeitig aber auch die Zeit, bevor die Universität und allgemein der normale Alltag wieder so richtig los gehen. Damit steht auch der alltägliche (Arbeits-)Stress vor der Tür. Und die Konsum-Saison mit Höhepunkt Weihnachten geht in ein neues Jahr. Anfang September wird beispielsweise Apple – wie jedes Jahr – ein neues iPhone präsentieren.

    Wem das alles jetzt schon wieder zu viel ist, wird sein Heil womöglich im Minimalismus suchen und keine Frage: Das ist ein spannendes Konzept. Aber eben auch eines, das kritisch zu betrachten ist. Sebastian Kunze hat eine spannende Reflexion zum Thema geschrieben, über die es sich lohnt, nachzudenken. Gerade auch für mich, da es sonst hier in der Regel darum geht, Dinge schneller, besser, digitaler zu erledigen:

    Unsere beruflichen, privaten und sozialen Probleme werden sich nicht lösen, nur weil unsere Zimmer leerer sind oder weil wir nun „achtsamer“ mit unserer Zeit umgehen und morgens vor der Arbeit meditieren, um den Chef nicht zu boxen und nachmittags nicht fernsehen sondern lesen, in der Illusionen, diese Art der Bildung hilft uns, eine andere Arbeitsstelle zu finden. Bestimmte, populäre Formen des Minimalismus lassen uns ebenso vereinzeln wie bestimmte formen der Selbsthilfe.

    Zum Originalartikel

  • Von der Idee zur Arbeit – Exposé schreiben

    Von der Idee zur Arbeit – Exposé schreiben

    Das Exposé ist der erste Schritt zu einer gelungenen Arbeit. Was gehört in ein Exposé? Und wie finde ich eine gute Fragestellung?

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  • Jeder kann kreativ sein! Gratis eBooks von Apple

    Jeder kann kreativ sein! Gratis eBooks von Apple

    Jede*r kann kreativ sein! Sagt zumindest Apple. Und tut einiges, damit man diese Kreativität auch umsetzen kann. Schon seit längerem hatte Apple eBooks auf englisch veröffentlicht, die aufzeigen, wie die eigene Kreativität mit Apples Hard- und Software am besten genutzt werden kann. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Bücher: Video, Foto, Musik, Zeichnen und ein Ratgeber für Lehrer*innen.

    Neu ist nun, dass diese Bücher auf deutsch vorliegen. Und dazu völlig kostenlos sind! Dabei sind sie alles andere als billiger Ramsch. Viel eher handelt es sich hier um echte Showcases, mit denen Apple zeigt, was mit den eigenen eBooks handwerklich machbar ist. Bildergallerien, klickbare Links und sogar Videos machen die Bücher zu echten Erlebnissen, die die zu lernenden Techniken sehr anschaulich machen. Ich habe mir direkt mal alle gesichert und empfehle euch das gleiche. Ihr müsst einfach nur im Apple Books Store nach ‚Jeder kann kreativ sein‘ suchen. Hier geht‘s zu einem der Bücher.

    5 Bücher stehen zum Gratis-Download bereit
    5 Bücher stehen zum Gratis-Download bereit

    Ich selbst kann mit der Finanzkraft der Jungs und Mädels aus Cupertino nicht mithalten, weswegen ich mein Buch zu papierlosen Studieren leider nicht kostenlos anbieten kann. Zur Feier des Tages möchte ich aber dennoch ein tolles Angebot machen und biete euch in den kommenden Tagen 50% Rabatt bei Kauf über meine Website. Dazu müsst ihr einfach nur kreativ50 im Checkout-Prozess eingeben. Ich hoffe, dass ich so dem ein oder der anderen bei einem digitalen und papierlosen Studium behilflich sein kann.

    Fürs Kreative ist ja Apple zuständig. ????

  • Gute Vorsätze bringen nichts. Ein Jahresthema schon!

    Gute Vorsätze bringen nichts. Ein Jahresthema schon!

    Ein neues Jahr beginnt mit guten Vorsätzen? Bloß nicht! Such dir lieber ein Jahresthema. Was ist das? Wieso ist es besser? Und was ist mein Jahresthema 2019? Ein paar Gedanken für einen entspannten Start in 2019.

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  • Der 2018 Geek Geschenke Guide – zehn sinnvolle Weihnachtsgeschenke für die Nerds unter euch

    Der 2018 Geek Geschenke Guide – zehn sinnvolle Weihnachtsgeschenke für die Nerds unter euch

    Der erste Advent ist schon wieder vorbei und die Vorweihnachtszeit in vollem Gange. Der Glühwein schmeckt, die Weihnachtsbäckerei läuft auf Hochtouren und natürlich läuft die Zeit gefühlt noch schneller ab, als im Rest des Jahres. Und sind wir doch ehrlich: Am Ende werden viele von uns wieder panisch nach Geschenken Ausschau halten, um nicht mit leeren Händen dazustehen. Da wäre es doch toll, eine Liste zu haben, die nicht nur Ideen für sinnvolle Geschenk liefert, sondern auch noch den Nerd in euch glücklich macht. Zehn Vorschläge, um den Techies unter euch ein freudiges Weihnachten zu bescheren.

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  • 3 Tipps, um endlich gut zu präsentieren

    3 Tipps, um endlich gut zu präsentieren

    Du ärgerst dich auch über das langweilige Referat deines Kommillitonen? Mach es besser! 3 Tipps, für eine richtig gute Präsentation

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  • Endlich weniger Ablenkung! Digitales Wohlbefinden.

    Endlich weniger Ablenkung! Digitales Wohlbefinden.

    Die digitalen Ablenkungen lauern überall. Und halten uns machmal vom Arbeiten ab, auch wenn wir es gar nicht wollen. Umso wichtiger, dass Google und Apple Wege finden, um unser Smartphone-Verhalten besser zu steuern. Ich stelle euch vor, was in nächster Zeit unter dem Schlagwort digitales Wohlbefinden zu erwarten ist.

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  • Was bringt iOS 12 für Studierende?

    Was bringt iOS 12 für Studierende?

    Gestern Abend fand die Keynote Präsentation von Apple zur diesjährigen Worldwide Developers Conference statt. Traditionell werden dort die neuesten Updates und Innovationen für iOS verkündet. Ich habe sie mir angeschaut und besonders darauf geachtet, was unter iOS 12 für die Universität relevant wird.

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  • 3 Wege aus der Schreibblockade

    3 Wege aus der Schreibblockade

    Jede*r kennt es: Die Worte wollen einfach nicht fließen. Der Cursor blinkt, aber man bringt einfach nichts zu Papier. Hier sind 3 Wege, um eine Schreibblockade zu überwinden.

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