Kategorie: Linked Post

  • Wie ich Technik für meine Feldforschung in Bosnien nutze

    Wie ich Technik für meine Feldforschung in Bosnien nutze

    Schon vor zwei Wochen erschien auf macwelt.de mal wieder ein Artikel von mir. Da gerade einiges bei mir los ist, komme ich erst jetzt dazu, darauf hinzuweisen. Ende Juli war ich ja für eine gute Woche in Bosnien, um dort für meine Promotion zu forschen. Natürlich war da auch einiges an Technik mit dabei, sodass ich die Chance genutzt habe, mal davon zu berichten, welche Apps und Hardware ich im Alltag nutze:

    Angekommen in Bihać standen direkt einige Interviews auf meiner Agenda, die ich im Vorfeld vereinbart hatte. In der Regel läuft bei einem Interview ein Aufnahmegerät mit. Das erleichtert nicht nur die Arbeit mit dem Material, sondern ist auch gute wissenschaftliche Praxis. […]
    Für diesen Fall benötigt man mittlerweile keine teuren Aufnahmegeräte mehr. Sofern es nicht so sehr auf die Tonqualität ankommt, sondern nur darauf, dass das Gesagte zu verstehen ist, dann reicht Apples integrierte Voice Memos App definitiv aus.

    Hier gehts zum Artikel.

  • Wie entstehen Emojis? Hintergrund (Macwelt)

    Wie entstehen Emojis? Hintergrund (Macwelt)

    Die Zeiten waren schon mal einfacher, wenn man sich die weltweite politische Lage anschaut. Von daher tut es auch mal gut, sich mit weniger gravierenden Dingen zu befassen. Ich habe mir mal angeschaut, wie eigentlich Emoji in die Welt gekommen und darüber einen Artikel für die Macwelt geschrieben. Die Karriere der kleinen Bildchen ist dabei ganz erstaunlich. Von den pixeligen Anfängen in Japan bis zum absoluten Mainstream dauerte es 15 Jahre. Mittlerweile haben es Emojis sogar ins Museum of Modern Art geschafft. Wer mehr wissen will, ist hier richtig ????:

    Wie entstehen Emojis? Hintergrund

  • iPad – was dem Tablet jetzt noch fehlt (Macwelt) ➡️

    iPad – was dem Tablet jetzt noch fehlt (Macwelt) ➡️

    Ich hab mal wieder für die Macwelt geschrieben. Zum zehnjährigen Geburtstag des iPads habe ich mich der Frage gewidmet, was Apple tun könnte, damit auch die nächsten zehn Jahre ein Erfolg für das iPad werden. Ganz vorn auf meiner Liste: neue Tastaturmodelle und der Abbau alter Software-Hürden. Hier geht‘s zum Artikel:

    https://www.macwelt.de/news/iPad-was-dem-Tablet-jetzt-noch-fehlt-10743633.html

  • Der ultimative Passwort-Guide für 2019 – PrivacyTutor (privacytutor.de) ➡️

    Der ultimative Passwort-Guide für 2019 – PrivacyTutor (privacytutor.de) ➡️

    Alexander von privacytutor, schreibt

    Wie du gelesen hast, ist das Thema Passwörter ein weites und wichtiges Feld. Viel zu viele Internetnutzer vertrauen auf viel zu schwache Passwörter. Oft sind sie sich den Gefahren gar nicht bewusst. Simple Passwörter wie 12345 oder hallo solltest du dringend gegen sichere Passwörter austauschen!

    Das kann ich nur unterstreichen. Ein starkes Passwort verbunden mit Zweifaktorauthentifizierung ist immer noch der beste Weg, einen Account zu schützen. Und da wir alle immer mehr Onlinekonten haben und diese auch immer wichtiger für unser Leben sind, sollte man das Thema auch entsprechend ernsthaft behandeln. Alex hat das im verlinkten Artikel äußerst umfangreich getan. Nachdem man den Text gelesen hat, dürfte kaum noch eine Frage zum Thema offen bleiben.

    Ich nutze im übrigen 1Password und bin damit mehr als zufrieden.

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  • Using Prizmo Go In a Long-Term Research Workflow – (The Sweet Setup) ➡️

    Letzte Woche schrieb Christian Forster hier einen Gastbeitrag zum Thema OCR-Apps für mobile Endgeräte. Prizmo Go kam dabei besonders gut weg. Vor ein paar Tagen bin ich dann auf folgenden Artikel gestoßen, in dem Josh Ginter über seinen Workflow mit Prizmo Go und KeepIt berichtet. Auch wenn ich selbst KeepIt nicht nutze, fand ich den Anwendungsfall spannend und möchte daher gern darauf hinweisen. Der Artikel ist allerdings auf englisch. Ginter schreibt:

    I imagine this working much the same for any student or any author completing research for a thesis or book. When researching from a physical book taken out from the library, Prizmo Go eliminates the need to have to type out an entire passage from a book. Instead, the only bit of typing required may be to properly quote the author and the book.

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  • With iPadOS 13, the iPad seems safe for college students (SixColors) ➡️

    Jason Snell, schreibt

    So can a college student survive on iPad alone? I think we’ve reached the point where I can answer “yes” to that question. There are caveats, of course—there always will be when it comes to tech stuff. Still, it feels like a bit of a milestone.

    Ich stimme mit Snell hier überein (siehe dazu mein iPad OS 13 Review). Das iPad IST mittlerweile eine echte Möglichkeit für Studierende. Und ja, ich gehe so weit zu sagen, dass es für manche der einzige Computer sein kann. Es kommt aber eben auch auf den eigenen Usecase an und wenn man sehr spezielle Software-Anforderungen hat, ist man zum Teil nach wie vor besser mit einem klassischen Rechner bedient. Dass wir aber überhaupt so weit gekommen sind, finde ich bemerkenswert.

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  • Onlinekongress für Eltern in Studium, Weiterbildung oder Promotion ➡️

    Onlinekongress für Eltern in Studium, Weiterbildung oder Promotion ➡️

    Heute möchte ich auf ein interessantes Angebot für alle Eltern unter euch hinweisen. Die Großzahl der Studierenden ist zwar eher Anfang bis Mitte 20 und hat mit eigenen Kindern noch nicht viel am Hut. Dennoch gibt es sicher auch den einen oder die andere unter meinen Leser*innen, die schon Kinder haben und dennoch ihren Uni-Alltag stemmen (müssen).

    Ich möchte allen, auf die das zutrifft, die wunderbare Katrin Wczasek ans Herz legen, die wirklich versteht wovon sie spricht und schreibt. Normalerweise schreibt sie über die Themen Fernstudium und Studium mit Kind unter Fernes Studium.de. Jetzt hat sie einen ganzen Kongress zum Thema organisiert und ich durfte einer ihrer Interviewpartnerinnen sein. Insgesamt hält das Paket 20 Interviews mit Expert*innen aus Studium, Familie, Entspannung, Stresskompetenz, Finanzen, Technik und Karriere bereit. Hier ein kleiner Auszug:

    „Du fängst bald dein Studium oder Weiterbildung mit Kind an und weißt noch nicht, wo dir der Kopf steht? Oder du brauchst du vor Semesteranfang neue Impulse zu allen Themen rund um das Studium oder die Weiterbildung mit Kind?

    Du möchtest dein Zeitmanagement flexibler gestalten, alle Bereiche deines Lebens besser vereinbaren und weniger aufschieben?

    Du brauchst noch Input zu Studienthemen, wie Schreiben, Lernen, Recherchieren, Literaturverwaltung, papierloses Studieren oder der entspannten Abschlussarbeit?

    Du hast Familienthemen, z.B. ständiger Streit mit Kindern oder Partner, schlecht schlafende Kinder, zu hohe Ansprüche an sich als Mutter/Vater, ein schlechtes Gewissen, weil sie studiert, anstatt bei den Kindern zu sein und möchtest dazu Impulse haben?“

    Wer also Interesse am Kongress hat (und vielleicht auch daran, was ich so zu erzählen habe), kann sich hier zum Kongress anmelden*. Los geht’s übrigens bereits in einer Woche. Viel Spaß!


    Links, die mit einem Stern * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links. Bei einem Kauf profitiere ich durch eine kleine Provision, ohne dass das Produkt für euch teurer wird. Somit ist es eine wunderbare Möglichkeit, meine Arbeit zu unterstützen.

  • Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Der August ist tradiotionell Urlaubsmonat. Gleichzeitig aber auch die Zeit, bevor die Universität und allgemein der normale Alltag wieder so richtig los gehen. Damit steht auch der alltägliche (Arbeits-)Stress vor der Tür. Und die Konsum-Saison mit Höhepunkt Weihnachten geht in ein neues Jahr. Anfang September wird beispielsweise Apple – wie jedes Jahr – ein neues iPhone präsentieren.

    Wem das alles jetzt schon wieder zu viel ist, wird sein Heil womöglich im Minimalismus suchen und keine Frage: Das ist ein spannendes Konzept. Aber eben auch eines, das kritisch zu betrachten ist. Sebastian Kunze hat eine spannende Reflexion zum Thema geschrieben, über die es sich lohnt, nachzudenken. Gerade auch für mich, da es sonst hier in der Regel darum geht, Dinge schneller, besser, digitaler zu erledigen:

    Unsere beruflichen, privaten und sozialen Probleme werden sich nicht lösen, nur weil unsere Zimmer leerer sind oder weil wir nun „achtsamer“ mit unserer Zeit umgehen und morgens vor der Arbeit meditieren, um den Chef nicht zu boxen und nachmittags nicht fernsehen sondern lesen, in der Illusionen, diese Art der Bildung hilft uns, eine andere Arbeitsstelle zu finden. Bestimmte, populäre Formen des Minimalismus lassen uns ebenso vereinzeln wie bestimmte formen der Selbsthilfe.

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  • Barrierefreiheit am Mac und iPhone: nur ein Werbegag? – Macwelt ➡️

    Ich habe mal wieder für die Macwelt geschrieben, dieses Mal über Barrierefreiheit und Apple. Die Kalifornier*innen sind nämlich ziemlich weit vorne bei dem Thema. Um den Artikel zu lesen, muss man sich leider anmelden, aber ich denke das ist zu verkraften. ????

    Apple bemüht sich seit Jahren, eine barrierefreie Nutzung seiner Geräte zu ermöglichen. Mit den neuesten Versionen von MacOS und iOS wird dieses Ziel konsequent weiter verfolgt. Ein Überblick über die jüngsten Entwicklungen.

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  • DEVONthink 3 Arbeitsbuch erschienen – Apfelpüree ➡️

    Tja, manche versuchen noch, all die Neuerungen von Devonthink 3 zu erfassen, andere schreiben schon komplette Anleitungen. Da das sicher für den ein oder anderen interessant ist, möchte ich auf einen Post vom Apfelpüree Blog hinweisen:

    Die diversen Erweiterungen, Ergänzungen etc. lassen sich im Detail auf der Webseite von DEVONtechnologies nachlesen. All das ist in das neue Arbeitsbuch eingeflossen. Und weil das alles wirklich so umfassend ist, hat es etwas länger gedauert, das Arbeitsbuch neu zu schreiben (mit einfach nur anpassen war es nämlich nicht getan…).

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