Kategorie: Gedanken

  • Wie es hier weitergeht

    Ich habe in den letzten Jahren hier nur sehr wenig geschrieben. Zwischen Dezember 2023 und Juli 2025 quasi gar nicht. Die Gründe hierfür liegen in einer Richtungsentscheidung in meinem Leben: Während der Corona-Pandemie war vieles unklar, auch wie ich mich nach abgeschlossenem Studium orientieren würde. Ich arbeitete zwar in der Wissenschaft und hatte auch begonnen zu promovieren, dieser Blog hier nahm aber mindestens genau so viel Platz in meinem Leben ein, manchmal mehr.

    Und es lief gut. Noch nicht so gut, dass ich davon hätte leben können, aber es war ein signifikantes Zubrot, gespeist aus Ausschüttungen der VG Wort, Buchverkäufen, Affiliate Geld für Produktlinks, Artikel, die ich für die Macwelt schrieb und sogar eine erste Werbepartnerschaft. Zudem entwickelten sich die Leser:innen-Zahlen prächtig. Es schien daher nicht unmöglich zu sein, diesen Blog weiter zu professionalisieren und zu meinem Hauptjob zu machen. Daher entschied ich mich auch, zukünftig auf Englisch zu veröffentlichen.

    Irgendwann musste ich mich dann entscheiden, wohin meine Ressorucen fließen sollten. Alles unter einen Hut zu bringen ging nicht mehr, auch wegen familiärer Veränderungen. Und da ich mittlerweile begonnen hatte, mich in der Wissenschaft zu etablieren (hier geht’s zu meinem ResearchGate-Profil), war die Entscheidung schnell klar: Der Blog würde in den Hintergrund treten.

    Das blieb dann auch so bis ich im Sommer 2025 endlich mal wieder etwas Zeit und vor allem Lust zum Schreiben hatte. Allerdings merkte ich auch schnell, dass es nicht wieder so wie früher werden würde. Mein Leben hatte sich weiterentwickelt, andere Dinge an Wichtigkeit gewonnen. Es ist vollkommen klar, dass der Blog eine Nebenbeschäftigung sein wird in Zukunft und es gut sein kann, dass wieder mal monatelang keine Artikel kommen werden. Es kann aber auch gut sein, dass ich hier weiter regelmäßig schreiben werde, denn die Themen des Blogs interessieren mich nach wie vor sehr und ich hätte auch viel zu schreiben. Wissenschaft betreiben heißt schließlich auch immer publizieren und es gäbe viele Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens, die ich auch hier gut abdecken könnte. Wir werden also sehen, was die Zukunft für diesen Blog bringt. Ich werde aber vermutlich wieder auf deutsch hier schreiben, um einfach den Aufwand zu minimieren und damit die Chance, dass überhaupt etwas kommt, zu maximieren. Ob ich den Namen ändern oder beibehalten werden, weiß ich noch nicht. Aber das ist ja auch wirklich die kleinste Sorge.

  • Einige Gedanken zum Jahreswechsel

    Einige Gedanken zum Jahreswechsel

    Es wird wohl vielen so gehen, dass sie am Ende eines Jahres einen Strich ziehen und sich überlegen, was im neuen Jahr besser oder zumindest anders werden soll. Auch ich habe das getan. Nach einem äußerst turbulenten 2021 war das auch mehr als nötig: einfach mal hinsetzen und reflektieren. Familie, Job, Wohnort – fast alles hatte sich verändert und manches verlor ich (zwangsläufig) aus den Augen.

    Nun habe ich hier ja auch schon beschrieben, dass ich von guten Vorsätzen wenig halte und stattdessen lieber ein Jahresthema formuliere, das mich bei meinen Entscheidungen leiten soll. Es geht nicht darum, konkrete Ziele für ein komplettes Jahr zu formulieren, da das einfach sehr schnell demotivierend sein kann. Bin ich gescheitert, wenn ich mir vornehme, 10 Kilo abzunehmen und es am Ende nur 8 sind? Sicher nicht. Stattdessen formuliere ich lieber einige Leitplanken, die mich das Jahr über in meinen Entscheidungen unterstützen sollen und auch helfen, Prioritäten zu setzen. Wer das Prozedere genauer kennenlernen möchte, findet hier den Artikel aus dem letzten Jahr.

    Von neuen Horizonten zu tieferen Wurzeln

    2021 war für mich das Jahr der neuen Horizonte und oh, boy hat es seinem Namen alle Ehre gemacht. Es war schnell klar, dass 2022 nicht wieder ein so turbulentes Jahr werden soll, da das einfach ein bisschen viel des Guten war.

    Und gleichzeitig sind Sachen wie dieser Blog hier ein bisschen zu kurz gekommen. Ja, ich habe dennoch einigermaßen regelmäßig hier veröffentlicht. Aber eben auch nicht immer in der Qualität, die mir wichtig ist. Und schon gar nicht mit dem geistigen Commitment, dass ich gern hier reinstecken möchte.

    Ich blogge jetzt lang genug, um auch mit nicht so viel Konzentration einen passablen Text hinzubekommen. Aber macht mich das stolz? Nein. Auf der anderen Seite habe ich hier von Anfang an tendenziell längere Texte geschrieben. Teilweise auch sehr lange. Ich hatte stets den Anspruch, Themen von A bis Z abzudecken. Klar, es gibt auch kurze Artikel, Experimente hier und da. Aber im Großen und Ganzen habe ich immer wieder lange, ausführliche Artikel geschrieben.

    5 Schritte für 2022

    Das war zum einen gut für die Entwicklung des Blogs, hat mich aber zum anderen auch selbst in meinem Wirken beschränkt. Ich habe über die Zeit einen sehr hohen Anspruch an meine Texte entwickelt und wenn ich das Gefühl hatte, diesen nicht einhalten zu können, weil ich z.B. gerade nicht so viel Zeit habe, habe ich lieber gar nicht geschrieben. Und das hat mich zunehmend geärgert.

    Was ziehe ich daraus? Wie gehe ich damit um, viele Ideen und hohe Ansprüche, aber wenig Zeit zu haben? Ich denke, dass ich mit einer Reihe an Maßnahmen darauf reagiere:

    • Ich will offener sein, nicht so festgelegt auf eine bestimmte Form von Content, die ich als passend für den Blog erachte.
    • Ich versuche die Umstände mehr zu akzeptieren. Wenn man viele Interessen und Aufgabengebiete hat, ist es zwangsläufig so, dass man nicht allen immer gerecht werden kann und auch nicht immer so viel Zeit reinsteckt, wie man vielleicht möchte.
    • Ich werde einfach das weiter machen, was ich bisher schon mache. Keine großen neuen Experimente für die nähere Zukunft (okay, eine große Änderung wird es demnächst geben, aber dazu komme ich, wenn es so weit ist).
    • Ich werde einfach versuchen, so viel wie möglich zu schreiben. An Ideen mangelt es mir nicht.
    • Damit das klappt, soll es in Zukunft auch vermehrt Kurzes und Unfertiges hier geben. Nicht jeder Artikel muss tausende Wörter umfassen, um hilfreich zu sein. Manchmal ist es ein einziger Gedanke, der Menschen hilft. Und außerdem gibt es hier auch immer wieder tolle Kommentare. Wieso also nicht auch Ideen oder Unfertiges vorstellen und dann über die Zeit mit eurem Feedback weiterentwickeln?

    Auf ein produktiv-stressfreies 2022.


    Photo by Luba Ertel on Unsplash

  • Die Zukunft des Lernens

    Die Zukunft des Lernens

    Zu Schulzeiten war es das täglich Brot: Hinsetzen und Mitschriften aus der Schule lernen. Schließlich stand am nächsten Tag ein Test an (eigentlich hieß das bei mir meist Kurzkontrolle). Mittlerweile ist es selten geworden in meinem Leben, dass ich mich hinsetze, um so zu lernen. Oder dass ich überhaupt so explizit lerne.

    Das liegt zum Teil daran, dass man ab einem gewissen Alter in aller Regel einige Lebensbereiche abgesteckt hat, in denen man sich betätigt und – zumindest sollte es so sein – auch besser wird. Im Job hat man es oftmals eher mit learning by doing zu tun, einfach, weil gar nicht die Zeit da ist, sich lange mit einem Thema auf abstrakter Ebene zu befassen. In der Regel müssen irgendwelche Ziele in einer gewissen Zeit erreicht werden und wenn man dafür bestimmte Fähigkeiten braucht, bringt man sie sich eben nebenher bei. Das hat immerhin den Vorteil, dass man eine sehr konkrete Motivation hat, diese Fähigkeit zu lernen, was die Chancen drastisch erhöht, es auch wirklich zu tun.

    Neue Wege zu lernen

    Nachdem 2021 für mich aber ziemlich turbulent verlief (ein bisschen was dazu schreibe ich zeitnah auch hier noch), hatte ich zum Jahresende das Gefühl, dass ich gern mal wieder etwas explizit und nicht nur nebenbei lernen möchte. Und dabei fiel mir ein Trend auf.

    Ich hatte kurz vorher eine Lizenz für DevonThink 3 erworben (auch dazu folgt bald ein Artikel) und wollte dieses sehr umfangreiche Programm nochmal so richtig verstehen: von A bis Z. An Lernmaterial mangelt es dabei nicht. Take Control of DevonThink, das Arbeitsbuch von Apfelpüree oder Taking Smart Notes von Kourosh Dini. Aber irgendwie hatte ich wenig Lust, mich durch hunderte Seiten Text zu kämpfen, um eine App besser zu beherrschen. Also fiel meine Wahl auf den DevonThink Fieldguide von David Sparks / MacSparky. Das war eine super Entscheidung. Erstens mag ich David sehr und höre schon seit vielen Jahren einen seiner Podcasts (Mac Power Users), zum anderen sind seine Videokurse immer gut gemacht und sehr lehrreich. Diese Art der Videokurse sind in den vergangenen Jahren explodiert, wie Plattformen wie Teachable, Masterclass, oder Skillshare zeigen.

    Vor kurzem ist mir aber neuer Trend im digitalen Lernen aufgefallen: komplette Lernumgebungen, die alles bündeln: Lesestoff, Videos, Anwendungselemente und sogar Austauschkanäle. Tiago Fortes Kurs mit dem Titel Building a Second Brain ist hier ein super Beispiel. Im Kurs geht es darum, wie man ein persönliches Wissensmanagement-System (PKM für Personal Knowledge Management) aufbaut. Kurse dieser Art verbinden oftmals Blogposts, Videos und Podcast-Episoden mit persönlichen Feedback- und Austauschrunden, Foren für Kursteilnehmer:innen und Lernmaterialien. Ein Rundum-Sorglos-Paket für Lernwillige. Damit einher geht, dass diese Art Kurse deutlich teurer sind, als ein klassischer Videokurs.

    Wohin geht die Reise?

    Ich finde diesen Trend spannend und weiß selbst noch nicht, was ich davon halte. Es ist natürlich super, ein Thema so umfangreich bearbeiten zu können. Auf der anderen Seite steigt natürlich das Risiko, Geld zum Fenster hinauszuwerfen, wenn man einen teuren Kurs erwirbt und dann feststellt, dass das Interesso doch nicht so groß ist. So oder so ist es interessant zu sehen, wie Einzelpersonen ohne große Firma im Hintergrund (Modewort: independent creator) auf diese Weise ein Geschäftsmodell entwickeln, dass für sie funktioniert und von dem sie leben können.

    Ich selbst probiere gerade auch einen solchen Kurs aus. Und natürlich frage ich mich, was diese Entwicklungen für den Blog bedeuten. Viele offene Fragen zum Beginn von 2022. Es bleibt spannend.


    Photo by Wes Hicks on Unsplash

  • Fake Kommentare auf meinem Blog?

    Gestern Abend wurde ich Zeuge eines interessanten Schauspiels. Kurz vor halb 9 ging ein Kommentar unter diesem Artikel ein. Ich habe dort vor einiger Zeit den Transkriptionsservice AmberScript vorgestellt. Mein Fazit war, dass AmberScript ganz brauchbar ist, aber auch nicht vollends überzeugt und vor allem recht teuer ist. Ein durchaus kritischer Artikel also.
    Der Kommentar war dann aber äußerst negativ und ließ kein gutes Haar am Service. Gut, könnte man meinen, da war einfach jemand unzufrieden und wollte das kundtun. So weit, so normal. Eine überraschende Wende nahm das Geschehen aber, als sage und schreibe drei (!) Minuten danach ein weiterer Kommentar einging, der sich direkt auf den davor bezog und ihn in allen Punkten unterstützte. Hier ein Screenshot der Kommentare.

    Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass zwei Leser:innen unabhängig voneinander einen zwei Jahre alten Artikel von mir innerhalb von drei Minuten so negativ kommentieren? Noch lustiger wird es, wenn man einen Blick auf die IP-Adresse wirft, von der aus die Kommentare geschrieben wurden. Es war nämlich die exakt gleiche.

    Was soll man davon halten? Am wahrscheinlichsten der schlechte Versuch eines Konkurrenten, AmberScript schlecht zu machen? Oder einfach ein:e wütende:r (Ex)Kund:in, der sich auf diese etwas infantile Weise rächen möchte? Ich weiß es nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass ich froh bin, jeden Kommentar auf meinem Blog von Hand freizuschalten. Erstens gibt es mir die Möglichkeit, schnell zu antworten und zweitens verhindert es Missbrauch. Auch mal eine spannende Erfahrung.

  • Werkzeug oder Prozess?

    Werkzeug oder Prozess?

    Videos und Blogposts über „Produktivitätssysteme“ haben Konjunktur. Das ist verständlich, gaukeln sie doch eine Abkürzung zu höherer Produktivität vor. Was aber zählt, ist etwas anderes.

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  • Bibliotheken in digitalen Zeiten

    Bibliotheken in digitalen Zeiten

    Bibliotheken haben sich gewandelt. Sie sind im digitalen Zeitalter angekommen und stellen eine Vielzahl an Büchern und anderen Medien zur Verfügung. Was für eine unterschätze Ressource!

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  • 5 Tipps für effektives Arbeiten im Home Office

    5 Tipps für effektives Arbeiten im Home Office

    Die Welt arbeitet plötzlich im Home Office, Corona „sei Dank“. Das konfrontiertviele mit der Frage: Wie geht das? 5 konkrete Tipps

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  • Schreiben und Musik

    Schreiben und Musik

    Mit der Konzentration ist das immer so eine Sache. Die einen benötigen absolute Ruhe, anderen tut die gleichbleibende Aufgeregtheit eines Cafés gut. Beim Punkt Musik scheiden sich in jedem Fall die Geister. Ich kenne Menschen, bei denen verfliegt sofort jegliche Konzentration, sobald auch nur die erste Note erklingt. Und ich kenne Menschen, die nur ganz bestimmte Arten von Musik hören können, wenn sie konzentriert arbeiten wollen. Klassik oder Electro zum Beispiel.

    Ich bin jemand, für den Musik Schüssel zu tiefer Konzentration sein kann. Wenn ich meine Overear-Kopfhörer aufsetze (momentan diese hier von Sony*) stellt sich schon ein Gefühl der Ruhe ein. Dann noch die richtige Musik und Noise Cancelling und ich kann mich in die aktuelle Aufgabe komplett versenken. Ein schönes Gefühl. Lange Phasen tiefer Konzentration belohnen mich doppelt: mit guten Resultaten und mit einem ganz bestimmten Gefühl im Kopf. Meine Gedanken fühlen sich dann immer sehr geordnet an und das ist eines der besten Gefühle, die ich kenne.

    Was die richtige Musik angeht, bin ich nicht sonderlich festgelegt. Ich habe zwar klare Vorlieben, wenn es um Musik geht, kann aber fast alles davon auch für konzentrationsintensive Tätigkeiten nutzen. In den letzten Tagen bin ich aber auf Low Roar aus Island gestoßen, die wirklich großartige Musik machen. Irgendwo zwischen Elektro und Alternative. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Art von Musik auch vielen anderen nutzt, produktiver schreiben, lesen und denken zu können.

    Besonders empfehlenswert finde ich ihr Album Once in a long, long while… aus dem Jahr 2017 – und darin die Tracks Don‘t be so serious, Bones und Poznan. Solltet ihr hierdrunter keine Playlist sehen, müsst ihr evtl. kurz euren Adblocker deaktivieren.

     


    Photo by Tomasz Gawłowski on Unsplash

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  • Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Selbstbetrug Minimalismus? ➡️

    Der August ist tradiotionell Urlaubsmonat. Gleichzeitig aber auch die Zeit, bevor die Universität und allgemein der normale Alltag wieder so richtig los gehen. Damit steht auch der alltägliche (Arbeits-)Stress vor der Tür. Und die Konsum-Saison mit Höhepunkt Weihnachten geht in ein neues Jahr. Anfang September wird beispielsweise Apple – wie jedes Jahr – ein neues iPhone präsentieren.

    Wem das alles jetzt schon wieder zu viel ist, wird sein Heil womöglich im Minimalismus suchen und keine Frage: Das ist ein spannendes Konzept. Aber eben auch eines, das kritisch zu betrachten ist. Sebastian Kunze hat eine spannende Reflexion zum Thema geschrieben, über die es sich lohnt, nachzudenken. Gerade auch für mich, da es sonst hier in der Regel darum geht, Dinge schneller, besser, digitaler zu erledigen:

    Unsere beruflichen, privaten und sozialen Probleme werden sich nicht lösen, nur weil unsere Zimmer leerer sind oder weil wir nun „achtsamer“ mit unserer Zeit umgehen und morgens vor der Arbeit meditieren, um den Chef nicht zu boxen und nachmittags nicht fernsehen sondern lesen, in der Illusionen, diese Art der Bildung hilft uns, eine andere Arbeitsstelle zu finden. Bestimmte, populäre Formen des Minimalismus lassen uns ebenso vereinzeln wie bestimmte formen der Selbsthilfe.

    Zum Originalartikel

  • Von der Idee zur Arbeit – Exposé schreiben

    Von der Idee zur Arbeit – Exposé schreiben

    Das Exposé ist der erste Schritt zu einer gelungenen Arbeit. Was gehört in ein Exposé? Und wie finde ich eine gute Fragestellung?

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