Der Scanmarker Air im Test

Immer wieder kommt es vor, dass man Passagen aus einem Buch abtippen muss. Das ist mühsam, fehleranfällig und dauert lange. Hier kommt der Scanmarker Air ins Spiel, ein Scanner für die Hosentasche. Ich habe ihn ausführlich getestet.

Spannendes Konzept, Schwächen in der Verarbeitung

Unten gibt es auch eine TL;DR Zusammenfassung

Beim Schreiben von Seminar- oder Abschlussarbeiten fallen immer wieder ähnliche Arbeitsschritte an: Man studiert Überblickstexte, recherchiert tiefergehende Artikel, liest sie, markiert interessante Stellen, schreibt passende Zitate heraus und am Ende steht hoffentlich ein kohärenter Text, der die Forschungsfrage beantwortet. Nachdem das Schreiben schon lange digitalisiert und auf den Computer gebracht wurde, lesen auch immer mehr Menschen ihre Texte auf Bildschirmen – sei es am Laptop oder einem Tablet.

Das ist wenig verwunderlich, schließlich werden neue wissenschaftliche Veröffentlichungen im Normalfall nur noch als PDF zur Verfügung gestellt. Auch Bücher werden in der Regel in erster Linie digital verfügbar gemacht. Bibliotheken schaffen zwar meist noch ein, manchmal zwei Exemplare an; der Großteil der Ausleihen dürfte aber mittlerweile für eBooks anfallen. Nichtsdestotrotz kommen einem natürlich auch immer wieder physische Bücher in die Hände, beispielsweise weil man ältere Literatur nutzt, die nicht digitalisiert ist. Die Häufigkeit dürfte dabei deutlich von der jeweiligen Disziplin abhängen. Eine Studentin der Geschichtswissenschaft wird wohl deutlich häufiger mit alten Quellen in Kontakt kommen, als ein Biologe. Und and diesem Punkt kommt Scanmarker ins Spiel.

Scanmarker stellt den Scanmarker Air her, eine Art Scan-Stift. Man kann damit einzelne Zeilen scannen und unmittelbar auf einen Laptop oder Tablet übertragen. So spart man sich mehrere Zwischenschritte: Angenommen ich habe ein Buch, in welchem ich auf keinen Fall etwas markieren darf. Ohne Scanmarker müsste man die relevanten Seiten zunächst kopieren oder scannen, um dann interessante Stellen zu markieren, damit man sie in einem dritten Schritt herausschreiben kann. So habe ich das zumindest bisher gemacht. Mit dem Scanmarker Air kann man sich das nun sparen und einfach ein Buch lesen und eine interessante Textstelle direkt digitalisieren, übertragen und zur weiteren Verwendung nutzbar machen.

Zu haben ist er für 109€ bei Amazon* (Stand 13.06.2019), was mit Sicherheit nicht wenig Geld ist. Es ist aber auch ein interessantes Produkt. Ich werde am Ende noch darauf zu sprechen kommen, für den sich diese Investition lohnen könnte und für wen nicht. Es sei nur vorweggenommen, dass sich der Scanmarker Air leider nicht nach 109€ anfühlt. Das Gehäuse ist aus Plastik und der Stift ist sehr leicht. Das fühlt sich für mich billig. Für einen Preis von über 100€ wünsche ich mir, dass sich ein Produkt auch entsprechend wertig anfühlt. Ein etwas schwerer Stift und ein überarbeitetes Design könnten hier schon Wunder wirken.

Trotzdem liegt der Stift gut in der Hand, was natürlich die Hauptsache ist. Ein bisschen Sorge bereitet mir aber der Scanaufsatz. Hier handelt es sich um eine Plastikscheibe, die klickt, wenn man sie zum Scannen aufsetzt. Die Konstruktion wirkt aber nicht sonderlich robust, sodass ich zu Beginn etwas Angst hatte, sie abzubrechen, wenn ich zu stark aufdrücke.

Die Akkulaufzeit kann ich nicht wirklich bewerten, was aber schon zeigt, dass sie relativ gut sein dürfte. Ich habe mehrere Tage immer wieder mit dem Scanmarker gearbeitet, ohne hier in die Bredouille zu geraten oder aufladen zu müssen. Sollte der Stift mal leer sein, kann man ihn über das beiliegende Mikro-USB-Kabel aufladen. Eine Umstellung auf USB-C wäre sicherlich ein zukunftssicherer Schritt.

Die Scanqualität ist in er Regel top

Kommen wir ohne Umschweife zum wichtigsten Punkt: der Scanqualität. Schließlich hätte ich gar nichts davon, wenn ich ständig gescannte Sätze nachkorrigieren müsste.

Nachdem ich den Scanmarker Air für meine eigene Forschung ausgiebig getestet habe, kann ich sagen, dass die Scanqualität und Erkennungsrate meist gut bis sehr gut ist. Sie ist aber nicht perfekt. Und sie variiert nach Sprachen. Ich habe bisher deutsche und englische Texte getestet, prinzipiell unterstützt werden aber deutlich mehr Sprachen1. Ich kann also auch nur zu diesen beiden Sprachen Aussagen treffen.

Grundsätzlich wurde englisch ein klein wenig besser erkannt als deutsch, wenngleich der Unterschied nicht sonderlich groß ist. Wir bewegen uns hier aber sowieso auf recht hohem Niveau: Ich konnte ganze Absätze scannen, ohne dass ich nacharbeiten musste und wenn doch, dann meist nur bei einzelnen Wörtern. Problematisch kann es nur werden, wenn die Seite gewölbt oder etwas geknickt ist, weil die Buchbindung gerade nicht mehr hergibt. Aber in diesen Situationen scheitern auch herkömmliche Scanner. Man benötigt in jedem Fall ein wenig Übung, um das perfekte Scan-Tempo zu finden. Das darf nämlich weder zu schnell, noch zu langsam sein. Ebenso muss man immer mal wieder kurze Pausen zur Übertragung lassen. Mir ist es auch schon passiert, dass Satzteile gar nicht gescannt wurden. Hat man den Dreh aber mal raus, verbessert sich das Ergebnis deutlich. Unten seht ihr ein paar Beispiele von gescannten Texten im Vergleich zum Ausgangsmaterial.

Mein persönlicher Workflow ist dreistufig. Ich lese zunächst das Buch, das mich interessiert. Stoße ich auf einen interessante Stelle, lese ich sie zunächst für mein Verständnis und scanne sie dann mit dem Scanmarker. Danach überprüfe ich das Gescannte dann noch und bessere etwaige Fehler aus. Klar, noch besser wäre es, wenn ich mich zu einhundert Prozent darauf verlassen könnte, dass immer alles korrekt gescannt wird. So habe ich einen Arbeitsschritt mehr. Trotzdem ist das für mich deutlich schneller und vor allem bequemer, als wenn ich die Stellen abtippen würde.

Zusätzlich gibt es noch zwei weitere Funktionen, die den Scanmarker zwar nicht zu einem neuen Produkt machen, die Nutzungspalette aber sinnvoll erweitern. Zum einen kann gescannter Text direkt vorgelesen werden. Zum anderen ist es möglich, Text übersetzen zu lassen. Beides funktioniert ganz gut, wenngleich ich es nicht sonderlich intensiv getestet habe, da es für meinen eigenen Workflow eher unwichtig ist. Für die Übersetzung kann davon ausgegangen werden, dass wohl der Google Übersetzer oder eine andere prominente Lösung zum Einsatz kommt. Der Hersteller gab mir gegenüber lediglich an, dass „die bekannten Online-Anbieter“ eingesetzt würden. Wer also aus Datenschutzgründen Google vermeiden möchte, sollte dieses Feature eventuell meiden. Für den Einsatz von Google sprechen aber die vielen verfügbaren Sprachen und dass die Qualität nicht immer überzeugen kann. Als schnelles Übersetzungstool, um den Inhalt eines Textes zu erfassen, eignet sich das aber allemal.

Und noch ein Wort zum Datenschutz. Etwas versteckt findet sich in den Einstellungen ein Schalter Mit Scanmarker-Cloud verbinden. Dieser Schalter ist standardmäßig eingeschaltet, man erhält beim erstmaligen Einrichten des Scanmarkers auch keine Hinweis darauf. Mir gegenüber sagte der Hersteller, dass die Texterkennung komplett offline geschehe und die Cloud-Verbindung nur für die Vorlese- und Übersetzungsfunktion genutzt werde. Beim reinen Scannen sollen also keine Textdaten übertragen werden. Wieso dann aber unter dem Schalter darauf hingewiesen wird, dass ein Abschalten der Cloud die Scan-Geschwindigkeit „beträchtlich verlangsame“ erschließt sich mir nicht so recht und lässt zumindest Platz für Spekulationen.

Einfacher Workflow auf dem Mac

Das Scannen funktioniert also ziemlich gut. Was passiert aber auf der anderen Seite, sprich wie kommt der gescannte Text in mein Schreibprogramm? Hier gilt es zu differenzieren zwischen Betriebssystemen, die Apps Zugriff auf andere Programme erlauben und solchen, bei denen das nicht möglich ist2. MacOS erlaubt es den Nutzer*innen beispielsweise Apps zu nutzen, die wiederum auf andere Apps zugreifen. Daher kann der Scanmarker auch direkt in Schreibprogramme wie Word oder Scrivener Text kopieren. Ich scanne eine Passage und fast sofort erscheint der Text im geöffneten Schreibprogramm. Das ist natürlich sehr komfortabel und so wie man sich das vorstellt.

Die Kopplung von Scanmarker und Computer kann dabei über USB, oder Bluetooth geschehen. Beide Varianten funktionierten bei mir tadellos und schnell. Zudem wird auf dem Mac ein kleines Hilfsprogramm installiert, das auch dauerhaft am Bildschirmrand eingeblendet wird. Hier bin ich ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite ist so der Zugriff auf die Settings immer möglich, was die Abläuft beschleunigt. Auf der anderen Seite stört es sicherlich auch den einen oder die andere, wenn permanent so eine Einblendung in den Bildschirm ragt. Da es sich aber minimieren lässt und dann nur noch ein kleiner Indikator zu sehen ist, ist das für mich vernachlässigbar.

Scanmarker auf dem iPad: Kerngeschäft gut, alles andere Käse

Auf dem iPad sah mein Nutzungserlebnis etwas anders aus. iOS hat ein anderes Sicherheitsmodell, was bedeutet, dass die einzelnen Apps mehr oder weniger isoliert voneinander laufen. Das ist ein großes Plus, da es so nicht möglich ist, dass eine bösartige App einfach so das gesamte System infizieren kann. Es erschwert aber auch die Zusammenarbeit zwischen Apps und der Scanmarker bekommt das zu spüren. Die Scanmarker App kann nämlich nicht einfach auf andere Apps auf dem iPad zugreifen und den gescannten Text reinkopieren.

Stattdessen ist ein Zwischenschritt nötig: Der Text erscheint in der Scanmarker App und muss dann manuell weitergeleitet werden. Entweder indem man den Text über das Sharesheet exportiert oder indem man ihn markiert, kopiert, die andere App öffnet und dort einfügt. Ein Kopieren zwischen Apps im Splitscreen ist leider nicht möglich, da die Scanmarker App kein Splitview unterstützt, aber dazu später noch mehr.

Die Verbindung zwischen Stift und iPad erfolgt über Bluetooth und funktioniert genauso einfach und schnell wie auf dem Mac. Einfach die Scanspitze für wenige Sekunden herunterdrücken und schon ist das Pairing abgeschlossen. Die Übertragung von Text ist ebenso sehr fix, sodass ich hier keine Unterschiede zwischen Mac und iPad ausmachen kann. Einzig das Übertragen des Textes ist auf dem Tablet umständlicher.

Vergrößern

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Die iPad-App wirkt altbacken.

An diesem Punkt muss ich Scanmarker leider deutlich kritisieren. Die iPad App ist nämlich ziemlicher Käse. Das fängt schon bei der Präsentation an, da die App keine Retina-Auflösung hat. Auf meinen iPad Pro 12.9 ist sie daher nicht wirklich schön anzusehen. Das wäre aber natürlich zu verschmerzen, wenn sie funktionell überzeugen könnte. Leider tut sie das nicht, ganz im Gegenteil. Texte können zwar exportiert werden, aber nur nach Dropbox, Google Drive oder als Mailanhang. Das ist natürlich viel zu wenig. Ich würde hier erwarten, dass ich Text auch direkt in die Schreib-App meiner Wahl, z.B. Word oder Ulysses, exportieren kann. Technisch ist das kein Problem, genau für solche Fälle gibt es das Sharesheet. Es muss eben nur implementiert werden.

Ebenso fehlt eine Integration der Files-App, was wirklich ein Problem ist, da die Files-App zum zentralen Platz für Dateimanagement unter iOS geworden ist. Und das wird in Zukunft nicht an Gewicht verlieren, sondern im Gegenteil immer wichtiger, wenn mit iOS 13 viele neue Funktionen für Files kommen werden.

Generell fällt auf, dass Scanmarker keinerlei moderne iOS Features implementiert. Man hat hier das Gefühl, noch in den frühen Jahren von iOS zu stecken. Die fehlende Integration der Files App habe ich schon genannt. Ebensowenig existiert Splitview, was in meinen Augen wirklich nicht geht. Es wäre ein denkbar einfacher Workflow, wenn man Text einfach zwischen der Scanmarker App und einer Schreibapp per Drag & Drop kopieren könnte. Das geht aber nicht, da ich Splitview nicht nutzen kann. Von fortgeschrittenen Features wie der Integration von Siri Shortcuts, um Text automatisiert zu exportieren, möchte ich erst gar nicht anfangen.

Der Hersteller versicherte mir, dass meine Hinweise und Feature-Wünsche an die Entwickler*innen weitergegeben würden – wir werden sehen.

Als Quintessenz lässt sich festhalten, dass die iOS-App dringend eine grundlegende Überarbeitung nötig hat, um von den vielen nützlichen Features zu profitieren, die iOS mittlerweile bereitstellt.

Für wen ist das was? Und für wen nicht?

Der Scanmarker Air ist alles in allem ein ziemlich gutes Produkt. Zumindest bei mir hat er seine Kernaufgaben meist tadellos erfüllt. Ab und an nachzukorrigieren finde ich akzeptabel, wenngleich Verbesserungen natürlich immer gern gesehen sind. Über die Schwächen habe ich schon ausführlich geschrieben, Potential ist also auf jeden Fall vorhanden.

Es stellt sich aber natürlich die Frage, für wen der Scanmarker Sinn macht. 109€ sind schließlich kein Pappenstiel. Und so komme ich zu dem Schluss, dass der Scanmarker einen relativ engen Einsatzbereich hat: Wenn zu lesende Texte schon digital vorliegen (was zunehmend der Fall ist), gibt es für den Scanmarker nichts zu tun, das ist offensichtlich. Aber auch bei großflächigen Scans kommen die Stärken nicht zum Tragen. Man kann ja nur Zeile für Zeile scannen, längere Passagen dauern also entsprechend lang. Hier liegen klassische Buchscanner natürlich meilenweit vorn. Selbst Scan-Apps fürs Smartphone wie Office Lens oder Scanner Pro sind deutlich besser geeignet.

Sowieso kann Scannen mit dem Scanmarker einen kompletten Scan nicht ersetzen, da man natürlich nur die Highlights hat. Wenn man später erneut auf die Quelle zugreifen will, hat man sie aber nicht mehr, sondern nur noch die gescannten Passagen.

Trotzdem sehe ich absolut legitime Einsatzzwecke. Wer viel mit analogen Quellen zu tun hat, wird den Scanmarker schnell zu schätzen lernen. Ich stelle mir hier z.B. Arbeiten in Archiven vor. In solchen Umgebungen darf man Bücher in der Regel nicht ausleihen, sondern nur vor Ort lesen. Gleichzeitig kann mann diese Bücher nicht nach Belieben hin- und herbiegen, um sie besser scannen zu können. Hier ist der Scanmarker ideal. Aber auch ich selbst habe ihn schon zu schätzen gelernt. Ab und zu kommt mir Literatur unter, die meine Bibliothek nur als physisches Buch vorrätig hat. Da ich nicht besonders gut blind tippen kann, ist das Abschreiben von Passagen immer ein pain in the butt wie man im Englischen sagt. Hier hilft mir der Scanmarker absolut weiter.

Abschließend kann ich dem Scanmarker ein gutes Zeugnis ausstellen, wenngleich es auch genügend Anlass zur Kritik gibt. Der Einsatzbereich ist eng. Wer aber genau in diesem Bereich arbeitet, wird ihn schnell schätzen lernen. Der Stift an sich dürfte gern hochwertiger wirken, funktioniert aber meistens tadellos. Natürlich muss man hier und dort nachbessern, das Gros wird aber korrekt erkannt. Auf dem Mac ist die Begleitapp absolut angemessen, auf dem iPad leider eine mittelschwere Frechheit. Hinzu kommen große Fragezeichen beim Datenschutz. Auch der Preis von 109€ ist ein Dämpfer.

Kann ich den Scanmarker Air also empfehlen? Eingeschränkt. Wer häufig mit physischen Büchern zu tun hat, kann sich einen Kauf durchaus mal intensiv überlegen, er kann schon ein wichtiger Baustein für einen effizienten Workflow werden. Für alle anderen ist er aber eher unnötig.

TL;DR

  • Hat man den Dreh raus, ist die Scanqualität in den meisten Fällen ziemlich gut.
  • Die Verarbeitung könnte allerdings hochwertiger sein.
  • Auf dem Mac ist die Begleitapp gut umgesetzt.
  • Auf dem iPad fehlen leider elementare Features, die man von einer modernen iOS-App erwarten würde (Splitview, Files-Integration)
  • Der potentielle Nutzerkreis ist sicherlich nicht besonders groß, wer aber häufig mit physischen Büchern zu tun hat, bekommt hier ein sehr interessantes Tool

1Die komplette Liste umfasst folgende Sprachen: Bulgarisch, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Deutsch, Englisch, Esperanto, Estnisch, Finnisch, Französisch, Galicisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Italienisch, Japanisch, Jiddisch, Koreanisch, Kroatisch, Lateinisch, Lettisch, Litauisch, mexikanisches Spanisch, moldauisches Rumänisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Portugiesisch (Portugal), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Schweizerdeutsch, Serbisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Walisisch, Zulu.

2Ich konnte den Scanmarker Air unter MacOS Mojave und iOS 12 testen. Zu Windows kann ich leider keine Aussage treffen.

Für diesen Test wurde mir ein kostenloses Testexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hat aber an keiner Stelle meine Meinung zum Produkt beeinflusst. Der Test spiegelt vollumfänglich meine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt wider.

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